Berufsunfähigkeitsversicherung

Die Experten für meine private Berufsunfähigkeitsversicherung in Münster

Unabhängige, professionelle Prüfung meiner Anfrage durch einen erfahrenen Spezialisten

  • Persönliche Beratung vor Ort in unserem Büro in Münster
  • Wir vergleichen für Sie über 55 Versicherer mit über 500 Tarifen
  • Garantiert keine Weitergabe an externe Vermittler, wie bei manchen Portalen im Internet
  • Mehr als 24 Jahre Erfahrung in der Beratung der Berufsunfähigkeitsversicherung
  • Vergleich aller Gesellschaften am deutschen Markt
  • Anbieterunabhängige, transparente und professionelle Beratung

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Wir finden für Sie zu jedem Anlass den passenden Versicherungsschutz

      Beratung für:       Beratungsanlässe können sein:
  • Selbständige
  • kein Versicherungsschutz vorhanden
  • Angestellte (über JAEG)
  • Statuswechsel (Verbeamtung)
  • Beamtenanwärter
  • Heirat, Geburt/Adoption eines Kindes
  • Beamte
  • Vorprüfung bei Vorerkrankungen
  • Freiberufler
  • Gehaltserhöhung, neue Arbeitsstelle
  • Studenten
  • Erhöhung der Leistungen
  • Firmen/Belegschaften (betriebliche Absicherung)
  • Wunsch nach besserer Betreuung

Das erwartet mich in einer Beratung zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung

  • Ein ausführliches Erstgespräch/Ersttelefonat zur Besprechung Ihres Anliegens
  • Erfassung Ihrer Leistungswünsche und Ausarbeitung der Gestaltungsmöglichkeiten
  • Erfassung/Besprechung der bestehenden Anwartschaften aus der gesetzlichen Rentenversicherung
  • Erfassung und Risikoanalyse zum Gesundheitsbild mit Einschätzung auf Versicherbarkeit
  • Ausführliche, transparente Versicherungs- und Tarifanalyse zur Berufsunfähigkeitsversicherung 
  • Zuverlässige Prüfung der Versicherbarkeit mit Votum (Ergebnis) VOR Antragstellung
  • Besprechung der Ergebnisse aus der Risikovorprüfung und Tarifanalyse
  • Antragstellung, Abwicklung und Prüfung der Versicherungspolice
  • Anschließend aktive Betreuung in der Berufsunfähigkeitsversicherung 

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Häufige Fragen (FAQ):

Warum man einen wirklich unabhängigen Berater benötigt

Der für Sie richtige Versicherungsvertrag in der Privaten Krankenversicherung ist abhängig von der 

  • persönlichen Situation des Versicherten (Berufsstatus, Alter, Gesundheitszustand)
  • dem Beruf und Berufsstatus (Angestellter/Beamter/Anwärter/Ausbildung/Qualifikationen)
  • den Tarifleistungen des Versicherers
  • der Qualität der Bedingungen und Klauseln des Versicherers und
  • den Annahmerichtlinien des Versicherers.

Nur ein wirklich unabhängiger Berater kann das Optimum für Sie unter diesen 5 Kriterien herausholen. Achten Sie also darauf, dass Ihr Vermittler alle Möglichkeiten ausschöpfen kann. Finanzvertriebe (oft erkennbar an 3 bis 4 Buchstaben gefolgt von Vermögensberatung/Finanzberatung o.Ä.) geben mitunter nur vor, wirklich unabhängig zu sein. In der Praxis kann sich eine derartige Beratung dann oft auf nur 4-5 Gesellschaften (die Hauptproduktpartner des Vertriebes) reduzieren, oder es gibt sogar Beteiligungen des Versicherers selbst an dem Unternehmen.

Warum man seine persönlichen Daten nicht an Internetseiten übermitteln sollte

Bei der Prüfung auf Versicherbarkeit werden oft sehr sensible Daten ausgetauscht. Würden Sie Ihr Gesundheitsbild, Einkommensverhältnisse und ähnliche Dinge einem Fremden mitteilen, dem Sie gerade auf der Straße begegnen? Sicherlich nicht! Warum sollte man dies dann bei einem Internetportal tun?

Wer weiß schon genau, wo Ihre Daten später ausgetauscht werden, wo diese gespeichert sind und wer darauf alles Zugriff hat? Mittlerweile gibt es einen ganzen Industriezweig, der mit diesen Daten (Leads) Handel betreibt.

Vereinbaren Sie lieber einen persönlichen Gesprächstermin und besprechen Sie sich mit Ihrem Berater, wer welche Daten erhalten darf.

Warum es erhebliche Preisunterschiede in der Berufsunfähigkeitsversicherung gibt

Die Grundkalkulation des Beitrages in der Berufsunfähigkeitsversicherung ergibt sich aus den kalkulierten Schäden auf Basis einer allgemeinen Sterbetafel (Sterbewahrscheinlichkeit aller deutschen Versicherten). Vereinfacht dargestellt kalkuliert man die Summe des maximal zu erwartenden Schadens, also die Summe der Rentenleistungen über die vereinbarte Leistungsdauer des Vertrages für einen durchschnittlich gesunden (bzw. durchschnittlich kranken) Menschen, über die gesamte Versichertenzeit, aufgeteilt nach verschiedenen Altersklassen.

Nun muss der Versicherer aus diesen statistischen Kosten einen Bruttobeitrag (Bruttoprämie) für die Berufsunfähigkeitsversicherung bilden, die in Summe aller Einzahlungen höher ist, als die über die gesamte Lebensdauer zu erwartenden Renten im Leistungsfall. Bei der Bildung des Beitrages fließen dann noch die eigenen Erfahrungen des Versicherers zu Krankheiten ein, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung auslösen würden. Diese Kalkulation wird noch um verschiedene Kostenannahmen, wie einen Sicherheitsabschlag, Abschluß- und Verwaltungskosten und weiteren zu erwartenden Kosten ergänzt. Als Ergebnis erhält man den Bruttobeitrag.

Dabei gibt es gleich eine Vielzahl von Variablen, die ein Versicherer unterschiedlich bewerten kann (z. Bsp. die kalkulierte Sterbewahrscheinlichkeit des Versicherten, Krankheiten, die einen Leistungsfall darstellen und Ähnliches), die somit zu einem ganz unterschiedlichen Ergebnis führen können. Insgesamt ist dies aber ein sehr komplexes Thema, dass Ihnen jeder fachlich- und praxiserfahrene Berater auch ohne vorherige Recherche erklären können sollte.

Was bedeuten Bruttobeitrag und Zahlbeitrag in der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Aus der FAQ zu den erheblichen Beitragsunterschieden haben wir uns die Beitragskalkulation für die Bildung des Bruttobeitrages angeschaut. Die Kalkulation des Versicherers basierte auf einen durchschnittlich gesunden (bzw. durchschnittlich kranken) Menschen, über die gesamte Versichertenzeit, aufgeteilt nach verschiedenen Altersklassen.

In der Praxis nehmen Berufsunfähigkeitsversicherer allerdings viele Anträge aus gesundheitlichen Gründen nicht an. Dann erhält der Antragsteller keinen Versicherungsvertrag, sondern eine Ablehnung des Antrages aus medizinisch nicht tragbaren Wagnisgründen.

Dies könnte man mit einer Risikovorabanfrage natürlich vermeiden, aber diese Möglichkeit kennt ja nicht jeder Antragsteller. Hilfestellung dazu finden Sie unter dem Punkt „Warum man keinen Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung ohne vorherige Prüfung auf Versicherbarkeit stellen sollte“

Was aber ist nun der Zahlbeitrag in einer Berufsunfähigkeitsversicherung? Der Zahlbeitrag ist der Beitrag, der nach der Verrechnung der anfallenden Überschüsse notwendig ist, um sämtliche kalkulierte Kosten des Versicherungsvertrages zu decken. Verwendet man die Überschüsse dafür, diese sofort mit dem Bruttobeitrag zu verrechnen, dann ist der Zahlbeitrag der Betrag, der zukünftig vom Bankkonto des Versicherten abgebucht wird, um die Berufsunfähigkeitsversicherung zu bezahlen.

Diese Form der so genannten Beitragsverrechnung ist die häufigst gewählte Form aller vereinbarten Berufsunfähigkeitsversicherungen am Markt. Neben der Beitragsverrechnung gibt es noch weitere Formen, um die anfallenden Überschüsse zu verrechnen; diese sind:

  • Sofortbonus, also eine Erhöhung der Berufsunfähigkeitsrente im Leistungsfall
  • verzinsliche Ansammlung, also die Verzinsung aller gesammelten Beitrage auf einem intern bei dem Versicherer geführten Konto, um die Summe daraus zum Laufzeitende an den Versicherten auszuschütten. Diese Form stellt das Grundprinzip für die Tarife dar, die eine Rückerstattung der eingezahlten Beiträge zum Laufzeitende versprechen.

Welche Versicherer vergleichen wir für Sie in der Berufsunfähigkeitsversicherung?

  • AachenMünchener
  • Allianz
  • Alte Leipziger
  • ARAG
  • AXA
  • Barmenia
  • Basler
  • Bayern Versicherung
  • Condor
  • Continentale
  • Cosmos Direkt
  • Credit Life
  • Debeka
  • Dialog
  • SV Sparkassenvers.
  • Die Bayerische
  • Die Bayerische
  • Dt. Ärzteversicherung
  • Dt. Herold
  • ERGO
  • ERGO Direkt
  • Europa
  • Generali
  • Gothaer
  • Hannoversche
  • HanseMerkur
  • HDI
  • HUK
  • HUK 24
  • INTER
  • InterRisk
  • LV 1871
  • LVM
  • Münchener Verein
  • myLife
  • neue leben
  • Nürnberger
  • Nürnberger Beamten
  • Prisma Life/CARDEA.Life
  • Provinzial NordWest
  • Provinzial Rheinland
  • R+V
  • SAARLAND
  • Signal Iduna
  • Stuttgarter
  • Süddeutsche
  • SV Sparkassenvers.
  • Swiss Life
  • uniVersa
  • VGH
  • Volkswohl Bund
  • VPV
  • WGV
  • Württembergische
  • WWK
  • Zurich

Wie man die Qualität von Versicherungsgesellschaften vergleicht

Rückschlüsse auf die Qualität eines Versicherers kann man über die Unternehmenskennzahlen ziehen. Folgende Kennzahlen gibt es:

  • Eigenkapitalquote (%)
  • Nettoverzinsung (%)
  • Versicherungsgeschäftliche Ergebnisquote (%)
  • Verwaltungskostenquote (%)
  • Schadenquote (%)
  • Abschlusskostenquote (%)
  • Beiträge brutto (in MIO EUR)
  • Beiträge brutto Marktanteil (%)
  • Beiträge brutto Änderung (%)
  • Vollvers. Personen (in TSD)
  • Vollvers. Personen Änd. (%)
  • Beschwerdequote (pro/100.000 Versicherte)

Konzentrieren Sie sich auf die richtigen und wichtigen Unternehmenskennzahlen. Ein guter Berater kann Ihnen aufzeigen, welche Kennzahlen in einem kausalen Zusammenhang mit zukünftig stabilen Beiträgen und dem wirtschaftlichen Erfolg der Versicherungsgesellschaft stehen.

Die von manchen Vertretern gern genommene Abschlusskostenquote beispielsweise spielt sicherlich im Hinblick auf eine lebenslange Kalkulation einer privaten Krankenversicherung keine gravierende Rolle; oder meinen Sie, dass z.Bsp. 300 Euro an Abschlussprovision zu Vertragsbeginn mehr oder weniger, tatsächlich einen Unterschied im lebenslangen Entwicklungsverlauf Ihres Beitrages darstellt?

Die versicherten Leistungen, zu geringe Beitragskalkulation, verschleppte Beitragsanpassungen, eine schlechte Annahmepolitik und das Langlebigkeitsrisiko sind das, was wirklich viel Geld kostet und nicht, ob der Vertragsabschluss einmalig 300 Euro mehr oder 300 Euro weniger gekostet hat.

Welche Gestaltungsmöglichkeiten gibt es in der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann man entweder als selbstständigen Vertrag, in Kombination mit einer Risikolebensversicherung, oder in Kombination mit einer kapitalbildenden Rentenversicherung abschließen. Welche Variante davon für Sie am sinnvollsten ist, kann Ihnen Ihr Berater nach ein paar kurzen Fragestellungen schnell beantworten.

Der Beitrag einer Berufsunfähigkeitsversicherung ist abhängig von

  • dem Berufsbild
  • dem Berufsstatus
  • der Qualifikation
  • und dem Gesundheitszustand des Versicherten, sowie
  • der Leistungshöhe (vereinbarte Rente)
  • Leistungsdauer der Rente
  • der Tarifkalkulation des Versicherers
  • und den Annahmerichtlinien des Versicherers.

Die Angebotsgestaltung in der Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich sehr flexibel an die Bedürfnisse des Interessenten anpassen.

In der Regel ermittelt man vorher die gesetzlichen Anwartschaften zur Erwerbsminderungsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung. Dann bildet man die Differenz zum aktuellen Nettogehalt des Versicherten und versucht im Anschluss die Differenz über eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzusichern.

Folgende Angebotsvorgaben sind erst einmal ausreichend:

  • die Vertragsdauer
  • die Leistungsdauer der Rente
  • die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente
  • Zusatzbausteine zur Berufsunfähigkeitsrente

Daraus ergibt sich ein Bruttobeitrag und ein Zahlbeitrag (wie zuvor beschrieben).

Über die Zusatzbausteine kann man die Versicherungsbedingungen seines Vertrages noch einmal zusätzlich verbessern. Als sinnvolle Absicherungen wären hier Leistungen im Falle einer Pflegebedürftigkeit und die sofortige Zahlung der Berufsunfähigkeitsrente bei einer Arbeitsunfähigkeit von mindestens sechs Monaten zu nennen.

Wichtig sind auch die so genannten Optionsrechte. Diese Regeln, zu welchen Zeitpunkten und zu welchen Anlässen man ohne erneute Gesundheitsprüfung die Möglichkeit erhält, die Berufsunfähigkeitsrente noch einmal zu erhöhen.

Es gibt zahlreiche Anlässe, zu denen das sinnvoll ist. Bei Heirat, Geburt von Kindern, Adoption von Kindern und Gehaltserhöhungen sollte man immer nachrechnen, ob die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente von der vereinbarten Höhe her noch ausreichend ist und gegebenenfalls anpassen.

Was sind Berufsstarter-Tarife in der Berufsunfähigkeitsversicherung?

Leistung kostet Geld, erst recht in der Berufsunfähigkeitsversicherung! Sollten Sie sich noch im Studium befinden, so kann man vorerst auch einen Startertarif/Einsteigertarif in der Berufsunfähigkeitsversicherung wählen.

Bei dieser Variante sei man in den ersten Jahren einen deutlich reduzierten Versicherungsbeitrag, der zu einem späteren Zeitpunkt nachgezahlt (aufgeholt) werden muss. Das kann durchaus Sinn machen, wenn die finanziellen Mittel in einkommensschwachen Zeiten nicht zur Verfügung hat, aber man genau weiß, dass man in Zukunft deutlich höhere Einkünfte erzielen wird.

Hierbei ist es wichtig, dass man sich die Optionsrechte zur späteren Aufstockung des Vertrages genau anschaut.

Kein Antrag auf Berufsunfähigkeitsversicherung ohne vorherige Prüfung auf Versicherbarkeit!

Ein unabhängiger und erfahrener  Vermittler wird Ihnen kein Angebot unterbreiten, ohne nach Ihrem Gesundheitsbild zu fragen. Heutzutage stellt man keinen Antrag mehr, um herauszufinden, wie der Versicherer auf vorhandene Vorerkrankungen reagiert.

Sämtliche Arztbesuche und Untersuchungen müssen zwingend im Antrag angegeben werden. Tut man dies nicht, riskiert man im Leistungsfall die Kündigung des Versicherers nach § 19 VVG (Versicherungsvertragsgesetz). Ist es erst dazu gekommen, wird es schwierig, einen neuen Versicherungsschutz bei einem anderen Krankenversicherer zu erhalten.

Wichtig ist es daher, bereits vor und auch während der Antragstellung das Gesundheitsbild genaustens anzugeben. Ein guter Vermittler prüft deshalb im Vorfeld die Versicherbarkeit zu den ärztlichen Untersuchungen und Behandlungen des Kunden mit Hilfe einer Risikovorabanfrage. Diese Vorabanfragen werden in der Regel nur bis zu 6 Monaten beim Versicherer gespeichert und müssen analog zur DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) danach gelöscht werden.

Eine tatsächliche Antragstellung mit anschließendem Erschwernisangebot (Risikozuschlag, Leistungseinschränkung oder Leistungsausschluss) wird hingegen bis zu 2 Jahre und sogar länger  gespeichert. Es gibt aber noch einen weiteren daraus entstehenden Nachteil: Entscheiden Sie sich im Anschluss gegen den erstgewählten Versicherer, so muss man beim nächsten Antrag mit angeben, dass man vorher einen Antrag gestellt hatte, der nicht zu normalen Bedingungen angenommen wurde.

Verlassen Sie sich nicht blind auf Aussagen von Vertretern zu gesundheitlichen Bedeutungen von Vorerkrankungen. Bestehen Sie auf eine Risikovorprüfung, somit erhalten Sie im Vorfeld Sicherheit in der Annahmefähigkeit ihres Versicherungsvertrages.

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